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Fulfillment für Online Shops:

Wir gewinnen jeden Monat einen neuen Kunden

Mit dem cargorent Lager aus der Cloud zum Top Dienstleister für E-Commerce und mehr werden

Wir betreiben unser Lager für einen Großkunden aus der Industrie. Um die Abhängigkeit von nur einem Auftraggeber zu verringern und zukunftsfähig zu bleiben, haben wir uns daneben mit dem Fulfillment für Web-Shops ein zweites Standbein aufgebaut. Der Online-Handel ist immer noch ein riesiger Wachstumsmarkt und mit Corona hat sich der Trend sogar noch verstärkt. Wir bieten unseren Shop Kunden einen Rundum-Service von der Lagerhaltung über den Versand an die Endkunden bis hin zur Abwicklung von Retouren an. Für die IT hinter unserer Leistung sorgt cargorent.

Fulfillment Lager Geschäftsführer

Jetzt cargorent für 4 Wochen gratis kennenlernen!

Schnittstellen:

"Die Bestelldaten aus den Shops unserer Kunden kommen über verschiedene Schnittstellen ins System"

Wir haben fast jeden Monat einen neuen Kunden im Fulfillment.
Die unterschiedlichen Shop-Systeme der Kunden haben jeweils ganz verschiedene technische Möglichkeiten, Bestelldaten zu exportieren. Gerade die kleineren Shops und Startups machen noch viel in Handarbeit und in Excel.
Damit wir die verschiedenen Daten einheitlich zusammenbringen und alle in gleicher Qualität abwickeln können, benutzen wir mehrere der Module von cargorent für die Datenübernahme parallel:

Besonders für unseren Industriekunden kam nur die Umsetzung einer klassischen vollautomatischen Schnittstelle in Frage. Die Schnittstellenbeschreibung haben wir an cargorent gegeben und die Schnittstelle umsetzen lassen. Unser Kunde speist die Daten nun direkt in unsere cargorent Plattform. Vor allem für ankommende Lieferungen und Abrufe/Bestellungen gilt das. Alles läuft auf Grundlage von Lieferscheinen und ist so klar strukturiert.

Mehr über Schnittstellen im cargorent Lager

Unsere Shop-Kunden stellen uns zum Teil Excel-Tabellen bzw. CSV-Dateein mit Ihren Auftragsdaten zur Verfügung. Wir können die Daten ganz einfach zu cargorent hochladen ud dann damit arbeiten.
Für neue Kunden können wir sogar direkt in cargorent das Upload-Format auf das jeweilige Format anpassen. So bauen wir selbst unsere Schnittstellen, die zu jedem neu gewonnenen Kunden passt.

Mehr über Schnittstellen im cargorent Lager

Etwas speziell ist die Funktion, mit der unser E-Mail Postfach für einen größeren Fulfillment-Kunden zu einer Schnittstelle geworden ist:
Der Kunde schickt seine Auftragsdaten als Dateianhang per E-Mail an uns. cargorent kann auf unser speziell dafür eingerichtetes Postfach zugreifen und die Tabelle mit den Bestelldaten direkt aus dem E-Mail-Anhang importieren.

Mehr über Schnittstellen im cargorent Lager

weitere Infos zu cargorent
Lagerbüro Schnittstelle WMS Fulfillment für Web Shops

Schnittstellen:

"Die Bestelldaten aus den Shops unserer Kunden kommen über verschiedene Schnittstellen ins System"

Wir haben fast jeden Monat einen neuen Kunden im Fulfillment.
Die unterschiedlichen Shop-Systeme der Kunden haben jeweils ganz verschiedene technische Möglichkeiten, Bestelldaten zu exportieren. Gerade die kleineren Shops und Startups machen noch viel in Handarbeit und in Excel.
Damit wir die verschiedenen Daten einheitlich zusammenbringen und alle in gleicher Qualität abwickeln können, benutzen wir mehrere der Module von cargorent für die Datenübernahme parallel:

Besonders für unseren Industriekunden kam nur die Umsetzung einer klassischen vollautomatischen Schnittstelle in Frage. Die Schnittstellenbeschreibung haben wir an cargorent gegeben und die Schnittstelle umsetzen lassen. Unser Kunde speist die Daten nun direkt in unsere cargorent Plattform. Vor allem für ankommende Lieferungen und Abrufe/Bestellungen gilt das. Alles läuft auf Grundlage von Lieferscheinen und ist so klar strukturiert.

Mehr über Schnittstellen im cargorent Lager

Unsere Shop-Kunden stellen uns zum Teil Excel-Tabellen bzw. CSV-Dateein mit Ihren Auftragsdaten zur Verfügung. Wir können die Daten ganz einfach zu cargorent hochladen ud dann damit arbeiten.
Für neue Kunden können wir sogar direkt in cargorent das Upload-Format auf das jeweilige Format anpassen. So bauen wir selbst unsere Schnittstellen, die zu jedem neu gewonnenen Kunden passt.

Mehr über Schnittstellen im cargorent Lager

Etwas speziell ist die Funktion, mit der unser E-Mail Postfach für einen größeren Fulfillment-Kunden zu einer Schnittstelle geworden ist:
Der Kunde schickt seine Auftragsdaten als Dateianhang per E-Mail an uns. cargorent kann auf unser speziell dafür eingerichtetes Postfach zugreifen und die Tabelle mit den Bestelldaten direkt aus dem E-Mail-Anhang importieren.

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weitere Infos zu cargorent

Multi Order Pick Run:

"Wenn die unterschiedlichen Bestellungen gut organisiert zusammengestellt werden, spart das enorm viel Zeit und Wege"

Wir hatten früher das Problem, dass sich die Mitarbeiter im Lager selbst optimieren sollten, was die Reihenfolge beim Kommissionieren angeht. Wirklich gut geklappt hat das nie. Dann haben wir aus unserem Excel heraus Kommissionierlisten von Hand so organisiert, dass die Reihenfolge der Artikel den Lagerplätzen entsprechend war. Das war zwar eine im Grunde gute Sache, hat aber viel zu viel Zeit in Anspruch genommen. – cargorent macht das jetzt automatisch und wir sparen damit viel Zeit im Büro und auch im Lager.

Perfekt für uns ist die Funktion Multi Order Pick. Das heißt, es werden mit einer Kommissionierrunde gleichzeitig die Artikel für mehrere Aufträge kommissioniert. Das geht auch nicht anders, weil die Wege einfach viel zu lang wären. cargorent organisiert die Aufträge direkt so, dass man gleiche Artikel bei einem Stopp im Lager einsammeln kann und am Ende einer Runde mehrere Aufträge fertig kommissioniert sind.

mehr über den MOP-Run

Die cargorent App versucht auch immer den möglichst besten Weg durchs Lager zu finden. Das heißt, man dreht nur eine Runde und kann auf dem Weg alle Artikel einsammeln. Man muss also nicht drei mal in den gleichen Gang zurück gehen, weil die App schon die beste Reihenfolge vorgibt. Wir arbeiten gerade in den Sommerferien auch immer mal mit Aushilfen und da ist das System Gold wert. Selbst ohne zu wissen, wo genau welche Artikel liegen klappt das dann auf Anhieb recht gut.

weitere Infos zu cargorent
Multi Order Pick Run

Multi Order Pick Run:

"Wenn die unterschiedlichen Bestellungen gut organisiert zusammengestellt werden, spart das enorm viel Zeit und Wege"

Wir hatten früher das Problem, dass sich die Mitarbeiter im Lager selbst optimieren sollten, was die Reihenfolge beim Kommissionieren angeht. Wirklich gut geklappt hat das nie. Dann haben wir aus unserem Excel heraus Kommissionierlisten von Hand so organisiert, dass die Reihenfolge der Artikel den Lagerplätzen entsprechend war. Das war zwar eine im Grunde gute Sache, hat aber viel zu viel Zeit in Anspruch genommen. – cargorent macht das jetzt automatisch und wir sparen damit viel Zeit im Büro und auch im Lager.

Perfekt für uns ist die Funktion Multi Order Pick. Das heißt, es werden mit einer Kommissionierrunde gleichzeitig die Artikel für mehrere Aufträge kommissioniert. Das geht auch nicht anders, weil die Wege einfach viel zu lang wären. cargorent organisiert die Aufträge direkt so, dass man gleiche Artikel bei einem Stopp im Lager einsammeln kann und am Ende einer Runde mehrere Aufträge fertig kommissioniert sind.

mehr über den MOP-Run

Die cargorent App versucht auch immer den möglichst besten Weg durchs Lager zu finden. Das heißt, man dreht nur eine Runde und kann auf dem Weg alle Artikel einsammeln. Man muss also nicht drei mal in den gleichen Gang zurück gehen, weil die App schon die beste Reihenfolge vorgibt. Wir arbeiten gerade in den Sommerferien auch immer mal mit Aushilfen und da ist das System Gold wert. Selbst ohne zu wissen, wo genau welche Artikel liegen klappt das dann auf Anhieb recht gut.

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App und Scanner:

"Die App sagt dem Mitarbeiter im Lager genau, was er wo für den jeweiligen Auftrag holen muss."

Statt mit Listen gehen die Mitarbeiter heute mit Scanner ins Lager. Die App zeigt jedem, welche Artikel geholt werden müssen. Natürlich auch wo die stehen und wie viele gebraucht werden. Es werden immer der Platz und die Ware gescannt, damit der Bestand richtig gebucht ist. Das verhindert auch, dass am Ende irgendwas vergessen wird.

Wir haben in der Anfangsphase komplett alles mit der cargorent App auf dem Handy erledigt. Wir wollten zunächst nicht viel in Hardware investieren, darum ja auch die Entscheidung für die Cloud insgesamt. Die App kann über die Kamera im Telefon Barcodes lesen. Das klappt sehr gut, ist aber zu langsam, wenn man wirklich sehr viel scannen muss.

Wir haben nach einem Jahr dann doch den Schritt zu echten Scannern im Industrie-Standard gemacht. Die Geräte laufen wie jedes Android Telefon, haben aber zusätzlich zur Kamera auch einen echten Laserscanner eingebaut. Das ist viel schneller als der Barcode-Scan über die Kamera Funktion am Telefon und hat uns noch mal eine ganze Ecke schneller gemacht. Die Funktion der cargorent App ist am Smartphone und am Scanner gleich und wir mussten niemanden neu anlernen, als wir die Scanner angeschafft haben.

Praktisch ist die automatische Verteilung der Aufgaben an die Mitarbeiter im Lager. Wir haben auf der Plattform die verschiedenen Jobs mit Prio-Stufen klassifiziert. Bei uns zum Beispiel geht Wareneingang immer vor. Wenn also gleichzeitig Auslagerungen und ein Wareneingang zu erledigen sind, wird am Scanner zuerst der Wareneingang als Aufgabe angezeigt. Wir haben unser Lager auf zwei Hallen aufgeteilt und je nachdem, wo der Scanner angemeldet ist, bekommt man nur die passenden Aufgaben draufgespielt.

Mehr über den cargorent JobPool

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App und Scanner:

"Die App sagt dem Mitarbeiter im Lager genau, was er wo für den jeweiligen Auftrag holen muss."

Statt mit Listen gehen die Mitarbeiter heute mit Scanner ins Lager. Die App zeigt jedem, welche Artikel geholt werden müssen. Natürlich auch wo die stehen und wie viele gebraucht werden. Es werden immer der Platz und die Ware gescannt, damit der Bestand richtig gebucht ist. Das verhindert auch, dass am Ende irgendwas vergessen wird.

Wir haben in der Anfangsphase komplett alles mit der cargorent App auf dem Handy erledigt. Wir wollten zunächst nicht viel in Hardware investieren, darum ja auch die Entscheidung für die Cloud insgesamt. Die App kann über die Kamera im Telefon Barcodes lesen. Das klappt sehr gut, ist aber zu langsam, wenn man wirklich sehr viel scannen muss.

Wir haben nach einem Jahr dann doch den Schritt zu echten Scannern im Industrie-Standard gemacht. Die Geräte laufen wie jedes Android Telefon, haben aber zusätzlich zur Kamera auch einen echten Laserscanner eingebaut. Das ist viel schneller als der Barcode-Scan über die Kamera Funktion am Telefon und hat uns noch mal eine ganze Ecke schneller gemacht. Die Funktion der cargorent App ist am Smartphone und am Scanner gleich und wir mussten niemanden neu anlernen, als wir die Scanner angeschafft haben.

Praktisch ist die automatische Verteilung der Aufgaben an die Mitarbeiter im Lager. Wir haben auf der Plattform die verschiedenen Jobs mit Prio-Stufen klassifiziert. Bei uns zum Beispiel geht Wareneingang immer vor. Wenn also gleichzeitig Auslagerungen und ein Wareneingang zu erledigen sind, wird am Scanner zuerst der Wareneingang als Aufgabe angezeigt. Wir haben unser Lager auf zwei Hallen aufgeteilt und je nachdem, wo der Scanner angemeldet ist, bekommt man nur die passenden Aufgaben draufgespielt.

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App und Scanner:

"Beim Zusammenpacken ist wichtig, dass wirklich im Paket landet, was der Kunde bestellt hat. Kontrolle ist hier das A und O und das erledigt jetzt die App."

Am Packplatz werden dann Paket für Paket die Bestellungen zusammengepackt. Das ist eigentlich der kritischste Schritt, denn was hier falsch läuft, kommt auch beim Endkunden falsch an. Wir haben darum hier noch einmal einen Extra-Scan für jeden Artikel, der in den Versandkarton kommt. So landet nur drin, was auch rein soll und wenn was fehlt, fällt das auch gleich auf, weil es in der App geprüft wird.

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Kommissioieren

App und Scanner:

"Beim Zusammenpacken ist wichtig, dass wirklich im Paket landet, was der Kunde bestellt hat. Kontrolle ist hier das A und O und das erledigt jetzt die App."

Am Packplatz werden dann Paket für Paket die Bestellungen zusammengepackt. Das ist eigentlich der kritischste Schritt, denn was hier falsch läuft, kommt auch beim Endkunden falsch an. Wir haben darum hier noch einmal einen Extra-Scan für jeden Artikel, der in den Versandkarton kommt. So landet nur drin, was auch rein soll und wenn was fehlt, fällt das auch gleich auf, weil es in der App geprüft wird.

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Kontrolle per Scan-App:

"Die Versandlabel für unsere Pakete erzeugen wir direkt aus dem System. Je nachdem, welchen Service der Kunde gebucht."

Wir erzeugen die Versandlabel erst, wenn der Karton für den Kunden fertig gepackt ist. In cargorent gibt es eine Schnittstelle direkt zu GLS, mit denen wir arbeiten. Die Adressdaten für die Bestellung gehen aus cargorent direkt an GLS, das Label kommt und die Sendungsnummer wird von GLS an cargorent übergeben. Unser Kunden drängen gerade, das noch andere Versanddienste dazukommen, das wollen wir dann so wie mit GLS umsetzen, damit der Ablauf für alle Versandarten gleich bleibt.

weitere Infos zu cargorent
Fulfillment Label Versand Scan Handy

Kontrolle per Scan-App:

"Die Versandlabel für unsere Pakete erzeugen wir direkt aus dem System. Je nachdem, welchen Service der Kunde gebucht."

Wir erzeugen die Versandlabel erst, wenn der Karton für den Kunden fertig gepackt ist. In cargorent gibt es eine Schnittstelle direkt zu GLS, mit denen wir arbeiten. Die Adressdaten für die Bestellung gehen aus cargorent direkt an GLS, das Label kommt und die Sendungsnummer wird von GLS an cargorent übergeben. Unser Kunden drängen gerade, das noch andere Versanddienste dazukommen, das wollen wir dann so wie mit GLS umsetzen, damit der Ablauf für alle Versandarten gleich bleibt.

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Abrechnung und Controlling:

"Wir rechnen mit unseren Kunden unterschiedlich ab. Wöchentlich oder monatlich, jeder hat individuelle Konditionen mit uns vereinbart."

Wir haben im Lager ja nicht nur die Web-Shop-Kunden, sondern auch einen größeren Industrie-Kunden. Mit dem macht es Sinn, wöchentlich abzurechnen, weil die Positionen sonst zu viele auf einmal sind. Aber gerade für die eher kleinen Shop-Kunden wäre das natürlich viel zu aufwändig. Darum läuft das nur monatlich aber genauso automatisch wie die wöchentliche Abrechnung. Alle Konditionen sind für jeden Kunden im System, Lagergeld und Leistungen werden dagegen gehalten und fertig.

Wir haben im System für jeden Kunden ganz individuelle Bedingungen zur Abrechnung hinterlegt. Wir rechnen alle unsere allgemeinen Lager-Dienstleistungen wie Ein-, Um- & Auslagern ab und natürlich das Lagergeld. Unser Großkunde zahlt zum Beispiel pauschale einen festen Preis für eine feste Fläche. Wenn es mal mehr als das ist, wird das extra abgerechnet. In cargorent haben wir dafür feste Abrechnungsregeln angelegt, die dann automatisch korrekt rechnen, je nachdem wie viele Plätze belegt waren.

Bei den Shop Kunden kommen dann noch Kommissionierleistungen und der Versand zu verschiedenen Preisen dazu. Manchmal gibt es spezielle Aktionen, bei denen dann zusätzliche Teile in jeden Karton kommen. Auch das wird extra abgerechnet und fließt automatisch mit ein.

Mehr zur Abrechnung in cargorent.

Wir haben unterschiedliche Abrechnungszeiträume für unsere Kunden. Gut ist, dass wir den Abrechnungszeitraum im cargorent System frei bestimmen können. So bleiben wir flexibel und können auch bei der Rechnungslegung individuell auf unsere Kunden eingehen.
Aus cargorent bekommen wir auch je Kunden eine Art „Einzelverbindungsnachweis“, mit dem dann im Anhang zur Rechnung genau aufgeschlüsselt wird, was im Rechnungszeitraum alles gemacht wurde. Das ist für die Rechnungsprüfung beim Kunden total wichtig und mach unsere Leistung beim Kunden transparent. Am Ende stärkt das unsere Kundenbeziehung, weil alles nachvollziehbar bleibt.

Mehr zur Abrechnung in cargorent.

weitere Infos zu cargorent
Abrechnung im Fulfillment Lager für Web Shops

Abrechnung und Controlling:

"Wir rechnen mit unseren Kunden unterschiedlich ab. Wöchentlich oder monatlich, jeder hat individuelle Konditionen mit uns vereinbart."

Wir haben im Lager ja nicht nur die Web-Shop-Kunden, sondern auch einen größeren Industrie-Kunden. Mit dem macht es Sinn, wöchentlich abzurechnen, weil die Positionen sonst zu viele auf einmal sind. Aber gerade für die eher kleinen Shop-Kunden wäre das natürlich viel zu aufwändig. Darum läuft das nur monatlich aber genauso automatisch wie die wöchentliche Abrechnung. Alle Konditionen sind für jeden Kunden im System, Lagergeld und Leistungen werden dagegen gehalten und fertig.

Wir haben im System für jeden Kunden ganz individuelle Bedingungen zur Abrechnung hinterlegt. Wir rechnen alle unsere allgemeinen Lager-Dienstleistungen wie Ein-, Um- & Auslagern ab und natürlich das Lagergeld. Unser Großkunde zahlt zum Beispiel pauschale einen festen Preis für eine feste Fläche. Wenn es mal mehr als das ist, wird das extra abgerechnet. In cargorent haben wir dafür feste Abrechnungsregeln angelegt, die dann automatisch korrekt rechnen, je nachdem wie viele Plätze belegt waren.

Bei den Shop Kunden kommen dann noch Kommissionierleistungen und der Versand zu verschiedenen Preisen dazu. Manchmal gibt es spezielle Aktionen, bei denen dann zusätzliche Teile in jeden Karton kommen. Auch das wird extra abgerechnet und fließt automatisch mit ein.

Mehr zur Abrechnung in cargorent.

Wir haben unterschiedliche Abrechnungszeiträume für unsere Kunden. Gut ist, dass wir den Abrechnungszeitraum im cargorent System frei bestimmen können. So bleiben wir flexibel und können auch bei der Rechnungslegung individuell auf unsere Kunden eingehen.
Aus cargorent bekommen wir auch je Kunden eine Art „Einzelverbindungsnachweis“, mit dem dann im Anhang zur Rechnung genau aufgeschlüsselt wird, was im Rechnungszeitraum alles gemacht wurde. Das ist für die Rechnungsprüfung beim Kunden total wichtig und mach unsere Leistung beim Kunden transparent. Am Ende stärkt das unsere Kundenbeziehung, weil alles nachvollziehbar bleibt.

Mehr zur Abrechnung in cargorent.

weitere Infos zu cargorent

Kundenportal:

"Der eigene Login zum Lagerbestand für unsere Kunden erspart uns viel Zeit, die wir früher für das Zusammenstellen von Excel-Listen und am Telefon verbracht haben."

Wir haben für unseren Großkunden und für einen der größeren Webshop-Kunden jeweils einen eigenen Loginbereich. Über das Web-Portal können die Kunden jeweils alle Ihre Bestände live sehen. Für den Industriekunden haben wir zusätzlich die Option, dass er selbst Buchungen vornehmen kann. Das wird neben der normalen Abwicklung zum Beispiel zum reservieren bestimmter Bestände benutzt und erleichtert uns die Arbeit, weil der Kunde selbst die Arbeit erledigt, die sonst bei uns im Büro anfallen würde.

Mehr über das Kundenportal von cargorent

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Umstieg aus Excel ins cargorent WMS aus der Cloud

Kundenportal:

"Der eigene Login zum Lagerbestand für unsere Kunden erspart uns viel Zeit, die wir früher für das Zusammenstellen von Excel-Listen und am Telefon verbracht haben."

Wir haben für unseren Großkunden und für einen der größeren Webshop-Kunden jeweils einen eigenen Loginbereich. Über das Web-Portal können die Kunden jeweils alle Ihre Bestände live sehen. Für den Industriekunden haben wir zusätzlich die Option, dass er selbst Buchungen vornehmen kann. Das wird neben der normalen Abwicklung zum Beispiel zum reservieren bestimmter Bestände benutzt und erleichtert uns die Arbeit, weil der Kunde selbst die Arbeit erledigt, die sonst bei uns im Büro anfallen würde.

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  • professionell arbeiten ohne IT-Aufwand
  • Online-Tools ohne Installation
  • Anbindung an diverse Host-Systeme (ERP, etc.)
  • Integration mehrerer Kunden in nur einem System
  • individueller Login auf Bestandssichten für Ihre Kunden
  • Fakturierung inkl. Rechnungsdruck online möglich
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Tel: 0931-26015-0
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